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Herzlich Willkommen in Fehmarns Kirchen und Gemeinden!

Eine Insel – vier Kirchengemeinden,

die einander freundschaftlich verbunden sind.
Jede ist einzigartig, genau wie unsere Kirchen, die alle etwas Besonderes haben.
So sagt es der Spruch, den die Kinder hier lernen:
Burg ist die größte, Petersdorf die höchste, Bannesdorf die kleinste, Landkirchen die feinste.

Einladung zum Hoffnungsleuchten

"In dieser Woche, in der so viele Advents- und Weihnachtsfeiern auf der ganzen Insel stattgefunden hätten, möchten wir ein Hoffnungszeichen setzen“ sagt Pastorin Bettina Axt. „Daher laden wir alle Menschen und insbesondere alle Seniorinnen und Senioren zu einem Hoffnungsleuchten in die Burger Kirche ein.“

Am 8. Dezember ab 11:30 Uhr werden Henning Rasch, Eckhard Kretschmer und Michael Kirchner zusammen adventlich-weihnachtliche Lieder musizieren. Pastorin Bettina Axt wird einige Hoffnungsworte zum Licht der Adventszeit sprechen und alle Besucher der Andacht erhalten ein Licht, um es mit nach Hause zu nehmen. Um 12 Uhr werden dann die Mittagsglocken läuten, die als Hoffnungsläuten schon seit Beginn der Corona-Pandemie jeden Mittag um 12 Uhr erklingen.

Die Andacht kann ohne Einlasskontrolle stattfinden. Allerdings bittet die Kirchengemeinde um strenge Einhaltung der Abstandsregelungen und weist darauf hin, dass für die gesamte Andacht eine Maskenpflicht besteht.

Jedem, der zu Weihnachten einen Gottesdienst besuchen möchte, soll dies möglich sein

Angesichts der Corona-Lage und mit Blick auf die Weihnachtsgottesdienste sollen die evangelischen Gemeinden nach Worten der Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs bald Handlungsempfehlungen erhalten. "Wir beobachten die pandemische Lage genau", sagte sie "Zeit online". Zudem würden zunächst die politischen Beratungen in der Ministerpräsidentenkonferenz abgewartet.

"Aber so wie im letzten Jahr gilt auch diesmal: Jedem, der zu Weihnachten einen Gottesdienst besuchen möchte, soll dies möglich sein." Viele Gottesdienste würden in den großen Kirchen stattfinden, andere unter freiem Himmel oder an ganz ungewöhnlichen Orten. 

"Die Gemeinden gehen sehr verantwortungsvoll mit der Lage um. Und sie werden sicher auch in diesem Jahr gute Lösungen finden." Fehrs ist neue stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) 18.11.21

Die dunkle Jahreszeit? Kurz Angedacht

Da stehen sie wieder an mancher herbstlich geschmückten Haustür: Die ausgehöhlten Kürbisse mit ihren frechen Fratzen. Durch Augen, Mund und Nase leuchtet das Licht einer Kerze. Und dann dauert es nicht lange und im novemberlichen Nieselregen leuchtet das Licht von Laternen auf. Grad im November dann schmücken Grablichter manche Gräber und bringen etwas Licht zu den Toten und noch viel mehr in die Herzen derer, die sie nicht vergessen haben.

So viele Adventskränze, die mit der Adventszeit in unsere Häuser ziehen. Mit dem dritten Advent kommt das Friedenslicht und egal ob elektrisch oder aus Bienenwachs: Spätestens am Heiligen Abend brennen am Weihnachtsbaum die Lichter. Feuerwerk begleitet uns in das Neue Jahr.

In unserem Herzen steckt diese tiefe Sehn- sucht nach Licht und Wärme. Besonders dann, wenn es draußen dunkler und ungemütlicher wird. Jesus hat um die Dunkelheit in und um uns herum gewusst und hat einmal gesagt:

Ich bin das Licht der Welt.

Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in Finsternis,

sondern wird das Licht des Lebens haben.

Ich nehme es als Geschenk Gottes, dass so viele herbstliche und winterliche Bräuche mit Kerzen und Licht verbunden sind. Sie helfen mir in dem Vertrauen zu leben, dass Gott Helles und Gutes für unser Leben auf dieser Erde und darüber hinaus beschlossen hat. Und dass an jeder Kerze eine neue entzündet werden kann, erinnert mich daran, dass ich Helles und Gutes weitergeben kann.

Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt.

Liebe Gemeinden!

Es ist erfreulich, zu sehen, wie viele Menschen es in unsere Kirchen zieht! Gäste unserer Insel und Einheimische kehren gerne ein in unsere Gotteshäuser. Viele, die zum ersten Mal unsere Kirche betreten, sind erstaunt über deren reichhaltige Ausstattung und fragen nach, wollen wissen, was es mit den „Logen“ auf sich hat, mit den Betschemeln oder mit dem Landesblock. Und etliche genießen diese Oase der Ruhe, zünden ein Licht an und setzen sich in die Bank zur stillen Andacht. Dankbar äußern sich diejenigen, die sich in die Gästebüch eintragen, freuen sich, dass unsere Kirchen über Sommer geöffnet sind.

Ich höre aber auch Stimmen aus unseren Chören, Ensemblen und Bands, die in diesen besonderen Zeiten im Gotteshaus proben, und Stimmen aus meinen Konfirmandengruppen, mit denen ich zur Unterrichtsstunde dort zusammen bin. Es sind Stimmen, die bekunden, wie sehr sie dochunsere Kirche nun mit anderen Augen sehen, vieles wahrnehmen, das ihnen in der Weise zuvor noch nicht aufgefallen war in jener besonderen Atmosphäre. So fragten einige Kinder aus den Kinderchören nach der Bedeutung des Tabernakels neben dem Altar. Ich holte dann das wertvolle Abendmahlsgeschirr aus dem Tresor, erzählte ihnen vom letzten Abendmahl Jesu, bei dem man Brot und Wein zu sich nahm, und erklärte ihnen, dass man in früheren Zeiten im Tabernakel, dem Wandschrank, die übriggebliebenen Oblaten aufbe-wahrt hatte. Anschließend durfte jeder der Kinder eine Oblate probieren. Mit meinen Konfirmanden mache ich nun öfter als sonst Station vor bestimmten Bildern und Gegenständen unserer Kirche. Mit großem Interesse blieben sie stehen vor einem der beiden besonderen Buntglasfenster, das den reichen Fischzug des Petrus und seiner Fischerkollegen zeigt. Dazu erzählte ich ihnen die Geschichte, wie Jesus Petrus und die anderen Fischer noch einmal hinaus auf den See schickt, da wo es tief ist. Obwohl Petrus die ganze Nacht über nichts gefangen hatte, versucht er es auf das Wort Jesu hin und zieht tatsächlich Netze voller Fische ins Boot (Lukas 5, 1 – 11).

Diese Geschichte bietet einige Deutungsmöglichkeiten: Etwas aus der Tiefe ans Tageslicht holen: Welchen Schatz können wir noch heben? Was bergen wir noch in uns an guten Gaben, die noch in uns schlummern? Oder: Etwas abwarten können. Nicht so schnell aufgeben, wenn etwas nicht gleich so gelingt, wie wir es uns wünschen: Dranbleiben und seinen Weg weiter verfolgen im Vertrauen auf Gott. Und schließlich: Das volle Netz. Jesus will, dass ganz viele Menschen sich rufen lassen in seine Nachfolge, so wie Petrus und die anderen Jünger. Dafür ist es gut, wenn die Kirche sich öffnet, offen auf jeden Menschen zugeht. Und es ist gut, dass unsere Gotteshäuser geöffnet sind und viele Menschen anlocken. „Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt.“ Psalm 26, 8

Mit herzlichen Segenswünschen

Pastor Bertold Kark-Carlsen, St. Petri, Landkirchen auf Fehmarn

Einführung von Kirchenmusiker Henning Rasch auf 2022 verschoben

Mit großer Vorfreude hatten wir dem kommenden Sonntag entgegengeblickt. Leider ist Henning Rasch erkrankt, sodass wir die Einführung im kommenden Jahr feiern werden.

Am Sonntag findet um 10 Uhr ein musikalischer Gottesdienst mit Pastorin Bettina Axt und Dörte Czernitzki an der Orgel statt. Es wird eine Liedpredigt zu dem Lied „Macht hoch die Tür“ zu hören sein.

Mit allen guten Wünschen für die Adventszeit

Jörg Josef Wohlmann       Pn. Bettina Axt       P. Stefan Bemmé

Fällt aus: Jahres-Abschluss-Konzert am 29. Dezember

Der Tourismus Service Fehmarn und die Mitwirkenden bitten um Verständnis dafür, dass das Konzert am 29. Dezember in der St. Petri Kirche in Landkirchen mit Rücksicht auf die Pandemie-Entwicklung nicht stattfinden wird.

Corona-Schutzregeln in den Gemeinden

"Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit."

Die Corona-Pandemie macht es erforderlich, bestimmte Regeln zu beachten, um unsere Mitmenschen und uns selbst vor schwerer Erkrankung zu schützen.

Beachten Sie bitte die Aushänge an den Kirchen-Eingängen sowie die Kennzeichnungen der zu nutzenden Sitzplätze.

Regelungen in den verschiedenen Gemeinden

Bannesdorf: Maskenpflicht (FFP2 oder "medizinisch") auf den Gängen und beim Gemeindegesang

Burg: Alle Gottesdienste sind für alle offen. Mund-Nasen-Bedeckung (FFP2 oder "medizinisch") ist obligatorisch.

Gottesdienste, zu denen eine hohe Beteiligung zu erwarten ist, finden unter unter 3G-Regelung statt, Nachweise bitte nicht vergessen. Mund-Nasen-Bedeckung (FFP2 oder "medizinisch") ist obligatorisch.

Petersdorf: Alle Gottesdienste unter 3G-Regelung, Nachweise bitte nicht vergessen. Maskenpflicht (FFP2 oder "medizinisch") auf den Gängen und beim Gemeindegesang

Landkirchen: Maskenpflicht (FFP2 oder "medizinisch") auf den Gängen und beim Gemeindegesang

 

Weitere Informationen

Stand 01.12.2021 EK

Der lebendige Adventskalender findet vorerst statt

Man trifft sich draußen. Eine Geschichte wird vorgelesen, Lieder werden gesungen und nach einem Adventssegen gibt es Punsch, ein paar Kekse und einen kleinen Klönschnack. Das ist die Idee, die hinter dem „Lebendigen Adventskalender“ steht. Die einzelnen Termine finden Sie in der Tagespresse, aber auch im Veranstaltungskalender hier auf dieser Seite.

Die Zusammenkunft findet in der Regel draußen statt.
Die Besucher werden gebeten, sich einen eigenen Becher mitzubringen.
Bitte bringen Sie auf jeden Fall Ihre Schutzmaske und Ihren Impfnachweis mit.
Bitte um Verständnis, dass auch kurzfristig Veranstaltungen abgesagt werden könnten.

Die Predigt für Zuhause

Pastor i. R. Dr. Martin Grahl veröffentlicht auf seiner Website regelmäßig Predigten für alle, die in diesen Zeiten nicht in die Kirche kommen können.

Alle Gottesdienste und Veranstaltungen leicht zu finden

Liebe Seitenbesucher,

Wenn Sie sich über unsere Gottesdienste und Veranstaltungen informieren möchten, wenn Sie wissen möchten, ob ein Gottesdienst in der Kirche oder "Digital" stattfindet, und wenn Sie sich mit uns auf Konzerte freuen möchten, die hoffentlich bald wieder stattfinden dürfen, dann sind Sie herzlich eingeladen, oben auf dieser Seite auf das Wort "Veranstaltungen" zu klicken. 

Wir bemühen uns mit dieser Rubrik die Auflistungen in den Gemeindebriefen zu ergänzen, und besonders in diesen wechselhaften Zeiten jeweils aktuell auf neue Verordnungen, Herausforderungen, aber auch Chancen und Möglichkeiten zu reagieren.

Bannesdorf

Bannesdorf auf Fehmarn

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Bürgermeister-Scheffler-Straße 1a
23769 Fehmarn OT Bannesdorf
Tel.: +49 4371 3341
Fax: +49 4371 501827
st.johannis-fehmarn@outlook.de
www.kirche-fehmarn.de

Burg

Burg auf Fehmarn

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Breite Straße 47
23769 Fehmarn OT Burg
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